Oberseecup 2026: Young Stars nehmen Rapperswil ein – Teil 1

Eine derartige Zürcher Invasion in Rapperswil wie am Oberseecup letzten Sonntag hatte man seit knapp 800 Jahren nicht mehr gesehen. Doch am beliebten Mannschaftsturnier, das wie immer innert Minuten ausgebucht war, war YSZ nicht nur in 25% der Mannschaften vertreten, sondern auch in allen fünf Kategorien mindestens zweimal auf dem Podest und gleich drei der fünf Titel gingen auf das Stadtzürcher Konto. Aber alles der Reihe nach:


Gleich fünf unserer NL-SpielerInnen stiegen am ersten Tag in der Kategorie 2 (Gesamtklassierung 29) in die Box. Samir von Däniken und Balthazar Porritt eröffneten ihren Morgen mit einem souveränen 3:1-Erfolg, bevor sie gegen Andriani/Benbouhou ein bitteres Unentschieden einstecken mussten, nachdem Balthi Andriani mit 10-12 im Entscheidungssatz unterlag und Samir gegen den Genfer eine 2:0-Führung verspielte. Das bessere Satzverhältnis hatte aber zur Folge, dass sie mit einem Sieg gegen Andrija Andric (Basel) und Emily Wu (Uster) den Gruppensieg auf sicher haben würden. Und das gelang ihnen auch! Nach den souveränen Erfolgen von Samir und Andric, drehten die YSZ’ler voll auf und schnappten sich mit dem Gesamtscore von 3-1 den Sieg.

In der Gruppe B spielte Neuzugang Pascal Hong mit U13-Europameisterin Michelle Wu (Uster). Ihre ersten zwei Matches gewannen sie jeweils mit 3:1, wobei Pascal zwei höher dotierte Gegner bezwingen konnte. Somit reichte in ihrem letzten Match gegen zwei Lokalmatadoren bereits ein Unentschieden um als Gruppensieger weiterzukommen. Zwar unterlag Pascal dem tiefer klassierten Marc Spieler, nachdem Michelle, frisch vom Gewinn des Zürcher Sportpreises in der Kategorie Nachwuchs (Gratuliere!), aber NLB-Spieler Patrick Jund (Wädenswil) bezwang, hatten sie ihr Ziel aber erreicht und sicherten sich Platz eins.

Auch Noah Caneel ging in der Gruppe C mit einem Ustermer an den Start. Zusammen mit Lucien Meury (Uster) gewann er das Startspiel gegen zwei Burgdorfer gleich mit 4-0, wo Lucien zwei viel stärker klassierte Widersacher niederrang. Dies gab dem jungen Oberländer sichtlichen Auftrieb und so schlug er im nächsten Match auch noch Braden Hasler (Vernier, B15)! Leider resultierte daraus trotz der 2:0-Führung kein Gesamtsieg, nachdem Noah den Entscheidungssatz an Hasler mit 16-18 abgeben musste.
Glücklicherweise hatte das aber keinen Einfluss auf den restlichen Verlauf des Turniers. Da jene Genfer in ihrem dritten Match remisierten und Noah/Lucien, trotz der eigentlichen Enttäuschung über den verspielten Sieg, im direkten Vergleich die Nase vorne hatten aufgrund von acht Punkten, reichte ihnen gegen Gomez/Nusbaumer ebenfalls ein Unentschieden für den ersten Rang. Auch wenn Lucien sich gleich zweimal mit Minimalvorsprung im Entscheidungssatz geschlagen geben musste, war Noah beiden Kontrahenten gewachsen und bezwang beide ohne allzu grosse Schwierigkeiten!

Und zu guter Letzt sollte auch in der Gruppe C alles nach YSZ-Geschmack verlaufen. NLC-Spieler Alec Tarashev und Lenni Keusch eröffneten das Turnier mit einem Duell gegen Ilvi Ulrich, die Nummer eins unserer STTL Women (Stammverein Rapperswil), und Akhyata Patra (Neuhausen). Nach einem hart umkämpften Match ging der Sieg mit 3:1 an die Jungs, nachdem beide in Extremis mit 11-9 im fünften Satz gegen Ilvi gewannen. Von diesem Rückschlag erholten sich die zwei STTL-Spielerinnen aber ganz schnell und bezwangen das Verteidiger-Duo Utiger/Hoppe dank grosser Nervenstärke mit 4-0. Alec und Lenni, wiederum, remisierten gegen Poujoulat/Matter, womit vor der letzten Runde die Ausgangslage noch völlig offen war.
Was aber feststand, war dass Alec und Lenni mit einem Unentschieden die Gruppe gewinnen würden. Und dies hatten sie dann sogar vorzeitig auf sicher. Die Abwehrbälle von Joël Utiger (Wädenswil) und Sören Hoppe (St. Gallen) forderten die Young Stars über weite Strecken, am Ende hatten aber beide im fünften Satz die besseren Nerven. Auch die zweiten Matches gingen beide über die volle Distanz, wo Alec Lenni’s Niederlage wettmachen und damit gar den Sieg sichern konnte. Bei Ilvi und Akhyata stand es nach den ersten Einzeln ausgeglichen, allerdings mit dem besseren Satzverhältnis für die Mädchen. Und nachdem die Neuhauserin ihr zweites Spiel 3-0 gewann, war das Weiterkommen für die Nationalspielerinnen (Alec/Lenni führten ja bereits 2:0) Tatsache. Der Sieg von Ilvi über den höher klassierten Bastien Poujoulat (Vernier) war dann eine sehr schöne Zugabe!

Leider sollte es ab den Viertelfinals etwas bergab gehen. So unterlagen Noah und Lucien Jund/Spieler mit 1-3, während Pascal und Michelle ebenfalls ausschieden. Das chinesisch-stämmige Duo verloren gegen Hasler/Desroches im Entscheidungssatz des Entscheidungsdoppels (zwei Gewinnsätze) mit 9-11!
Genauso spannend verlief auch das Match zwischen Samir/Balthazar und Ilvi/Akhyata. Heimspielerin Ilvi gewann ein episches Match gegen ihren Mixed-Partner an der kommenden Nachwuchs SM in vier Sätzen, dafür schlug Samir Akhyata bereits zum zweiten Mal diese Saison im Entscheidungssatz (diesmal nach 0:2-Rückstand). Anschliessend lief die YSZ-Legende zur Hochform auf und gestand Ilvi nur bedingt Möglichkeiten zu. Da Balthazar aber gegen Akhyata nach dem mit 12-14 verlorenen zweiten Satz den Faden verlor, musste hier schliesslich das Doppel entscheiden. Ein klarer Vorteil für die Mädchen, die ja seit vielen Jahren zusammenspielen, während Semir/Balthi in der NLC bisher alles andere als überzeugend war. Daran änderte sich aber am Samstag aber so einiges. Die Abstimmung passte bei Samir und Balthazar perfekt und so gewannen sie eine sehenswerte Partie in zwei Sätzen um sich fürs Halbfinal zu qualifizieren!

Ihre Teamkollegen Lenni und Alec hatten also die Chance den zweiten Podestplatz zu sichern. Auch hier ging es von Beginn weg hart zur Sache. Lenni musste gegen Raphaël Benbouhou (Lausanne) auf seine letzten Reserven greifen um im Entscheidungssatz zu gewinnen und Alec’s ebenso knappe Niederlage gegen Yanni Andriani (UGS-Chênois) auszugleichen. Anschliessend schlug der jüngere Keusch Andriani relativ souverän, dafür war Alec gegen Benbouhou’s Noppen komplett chancenlos. Somit ging diese Partie ebenfalls ins Doppel, nicht immer die grosse Stärke von Alec/Lenni. Doch die YSZ’ler harmonierten am Samstag absolut grandios und liessen den Westschweizern mit 11-4 und 11-6 nicht den Hauch einer Chance! 
Doch dieser Triumph sollte den Ehrenbrüdern zu viel Kraft kosten. So hatten Alec und Lenni Desroches/Hasler schlicht und einfach nichts mehr entgegenzusetzen und mussten sich somit – völlig erschöpft – mit dem ausgezeichneten dritten Schlussrang zufrieden geben. 

Bei Samir und Balthazar stand es dagegen, nach zwei 3:1-Erfolgen von Samir und Jund, erwartungsgemäss unentschieden. Nun zeigte Balthazar gegen Marc Spieler sein ganzes Können und liess dem Rosenstädter nicht die geringste Chance. Auf dem Nebentisch tat sich Samir mit Jund, gegen den er eigentlich eine phänomenale Bilanz hat, aber extrem schwer und befand sich nach drei Sätzen in Rückstand. In einer hochklassigen Partie schaffte es Samir aber nochmals aufzudrehen und Jund, mit dem er an der unvergesslichen Austragung von 2018 in dieser Kategorie das Halbfinale erreicht hatte, mit 11-9 im fünften Satz in die Knie zu zwingen!

Das darauffolgende Endspiel begann dann hervorragend. Samir liess José Desroches (Bernex) keine Chance, während Balthazar sein ganzes Potenzial aufblitzen liess und Hasler im Entscheidungssatz niederrang. Ein gigantischer Schritt Richtung Titel! Auch gegen Desroches spielte der 14-Jährige auf extrem hohem Niveau und hatte im vierten Satz beim Stand von 10:6 den Titel auf dem Schläger! Doch dann das Undenkbare: Desroches erzielte sechs Punkte in Serie und glich die Partie aus! Schlimmer noch, Samir musste sich Hasler geschlagen geben, wodurch der Druck auf Balthazar enorm wurde, vor allem nachdem im Entscheidungssatz ein grosser Vorsprung wieder zu verschwinden drohte. Dank dem Timeout von Coach Alec fand der jüngste NL-Spieler des Vereins aber wieder das Erfolgsrezept und brachte den Sieg – und damit den Titel – ins Ziel!


Auch in der Kategorie 1 (Gesamtklassierung 38) war YSZ von vier Spielern vertreten, nämlich seinen vier STTL-Akteuren, aka die “Funtastic Four”: Barish Moullet, Noe Keusch, Filip Karin und Lars Posch.
Barish, der mit Gaël Vendé (Bulle) antrat, startete furios mit zwei 4:0-Siegen in den Tag. Dabei stach jener gegen Titelverteidiger Rebetez/Morgan besonders heraus, vor allem weil Barish nach zuletzt drei Niederlagen im Entscheidungssatz wieder Rebetez bezwingen konnte (natürlich mit 3-2)! Somit war das abschliessende Aufeinandertreffen mit Sam Boccard und Yanick Taffé (beide Vevey), Barish’s Teamkameraden an den Europäischen Universitätsmeisterschaften, ein direktes Duell um den Gruppensieg. Nach den ersten Matches lagen die Viviser um einen Satz im Vorteil, denn Gaël unterlag Boccard, während Barish gegen Taffé in Extremis einen 0:2-Rückstand abwehren musste ehe er das Blatt wendete. Glücklicherweise kippte das Pendel damit zugunsten der Neuenburger. Denn Barish lief in seiner “Lieblingshalle” zur Hochform auf und liess Boccard keine Chance, womit die zeitgleich erzielte 2:1-Führung von Gaël bereits ausreichte für den Gruppensieg! Dass er sich den Sieg mit 12-10 im Entscheidungssatz sicherte war aber natürlich eine schöne Zugabe.

Noe, der wie schon im Vorjahr mit Joschua Spuhler (Rio-Star Muttenz) antrat, hatte nur zwei Gruppenspiele zu bestreiten und gewann dort wie erwartet alle vier Einzel, auch wenn er gleich zweimal an den Rand einer Niederlage gebracht wurde. Und da Joschua im Startspiel Julien Märki (UGS-Chênois) sehenswert niederkämpfte, reichte es den beiden folglich für Platz eins!

In der Gruppe C bildete Lars mit dem gebürtigen Zürcher Numa Ulrich dann das andere YSZ/Muttenz-Duo. Und gleich im ersten Spiel folgte die erste grosse Überraschung des Turniers, als sie mit Bisi/Cerea einen der Titelfavoriten niederkämpften, dank eines grossartig erspielten Sieges von Numa. Davon beflügelt spielten die zwei STTL-Akteure gegen Bernhard/Rütter richtig gross auf und liessen ihnen beim 4:0-Erfolg nicht den Hauch einer Chance. Somit standen sie bereits vorzeitig als Gruppensieger fest und konnten entspannt ins letzte Spiel gehen, wo schliesslich ein Remis gegen ex-YSZ’ler Severin Scherer (ebenfalls Muttenz) und seinen Partner aus Luzern folgte.

In der Gruppe D setzte Filip gleich zu Beginn ein dickes Ausrufezeichen, als er in fünf Sätzen den A20-Spieler Kilian Tormos (Mandement) bezwang und damit den erfolgreichen Tag für sich und seinen ehemaligen Trainer Norbert Tofalvi (Rapid Luzern) lancierte. Auch das zweite Match gegen Nicolas Simonet (Vevey) und Luca Anthonioz (Bulle) gewannen sie mit 3:1, ehe zum Abschluss ein Remis, wo Filip von Fanny Doutaz (ZZ-Lancy) bis zum letzten Ballwechsel gefordert wurde, auch ihnen den Gruppensieg garantierte. Das bedeutete, dass alle acht Gruppen am Samstag von einer Mannschaft mit YSZ-Beteiligung gewonnen wurden!

Den Schwung davon nahmen Filip und Norbert mit und sicherten sich nach einem weiteren 3:1 den Platz im Halbfinal, dank eines sehenswerten Erfolges von Norbert über seinen neuen Vereinskollegen Lowis Vogler. Auch das andere ex-Wädenswil-Duo, Lars/Numa sollte ihnen in diese Runde folgen. Abermals war es Numa, dessen dramatischer Sieg über Boccard den Grundstein fürs 3:1 und der damit verbundenen Halbfinalqualifikation legte. Und dort warteten Noe und Joschua, denn diese setzten sich mit demselben Resultat vor Simonet/Anthonioz durch, nachdem Noe im letzten Match gegen Simonet einen 0:2-Satzrückstand kehren konnte!
Somit fehlte nur noch ein Sieg Barish und Gaël und es gäbe das absolute Traumpodest. Und als Gaël Denis Bernhard (Rapperswil-Jona) besiegte nahmen die Chancen der Neuenburger, die in dieser Halle ja bereits zweimal Doppelschweizermeister wurden, drastisch zu. Doch dann das Undenkbare: ein physisch handicapierter Barish unterlag völlig überraschend Nick Rütter (St. Gallen) und dann auch noch Bernhard, womit sein Traum vom sechsten Titel in Rapperswil in den letzten sechs Jahren (die zwei Doppelsiege, zweimal Oberseecup und der legendärste SM-Einzeltitel aller Zeiten) vorzeitig zu Ende ging!

Nun lag es an Filip und Norbert es besser zu machen. Leider ging der Start bei ihnen komplett in die Hose. Norbert unterlag seinem ex-Teamkollegen Bernhard erstaunlich klar und Filip verpasste gegen Rütter im zweiten Satz beim Stand von 10-6 eine Vorentscheidung und unterlag schliesslich in fünf Durchgängen. Nun mussten beide Matches gewonnen werden um das Doppel zu erreichen. Dank grosser Nervenstärke schaffte es Norbert aber Rütter (etwas zu deutlich) mit 3-0 zu besiegen, ehe Filip dank eines toll herausgespielten Sieges gegen Bernhard den erhofften Ausgleich erzielte! Leider sollte dies aber nicht reichen. Denn im Doppel passte die Abstimmung bei den Widersachern klar besser und das Sensationsteam des Oberseecups zog schliesslich verdientermassen ins Finale ein.

Auf Messer’s Schneide verlief lange Zeit auch das andere Halbfinal. Noe liess Doppelpartner Numa nach zwei dominanten Sätzen zweimal zurückkommen, zog im Entscheidungssatz den Kopf aus der Schlinge. Mit einer ähnlichen Ineffizienz agierte auch Lars gegen ex-Clubkollege Joschua. Der YSZ’ler hatte die Partie zu Beginn komplett unter Kontrolle, verlor aber die Sätze zwei und drei in der Verlängerung und musste schliesslich eine verrückte Achterbahnfahrt nach vergebenem Matchball mit 12:14 im Entscheidungssatz abgeben – trotz zehn gewonnenen Punkten mehr! Ein erster Vorteil für Noe/Joschua. 
Als nächstes waren die zwei mannschaftsinternen Battles an der Reihe und diese standen den ersten Duellen in nichts nach. Das allererste Aufeinandertreffen zwischen Läse und Noe startete direkt mit voller Geschwindigkeit und bot den Zuschauern sehenswerte Ballwechsel. Lars war wieder zu Beginn am Drücker, aber als er seine Satzbälle nicht verwerten konnte, nutzte Noe die Chance in Führung zu gehen. Und danach blickte YSZ’s Nummer eins nicht mehr zurück. Trotz tollem Kampf von Lars ging der Sieg mit 3-1 an Noe, der sich und Joschua damit auch ins im Vorjahr so bitter verpasste Endspiel brachte. Passend zu diesem wahren Thriller bezwang Joschua anschliessend Numa mit 12-10 im Entscheidungssatz, nach zwei abgewehrten Matchbällen, und feierte somit ebenfalls erfolgreich Revanche für die Halbfinal-Niederlage im Vorjahr (damals waren ja beide Numa, der mit Norbert angetreten war, im Entscheidungssatz unterlegen).  

Nun galt es für Noe und Joschua nochmals alle Kräfte aufzuraffen und den letzten Schritt in Richtung Titel (und 1500 Franken) zu gehen. Trotz verschlafenem Startsatz siegte Noe ungefährdet gegen Nick und auch Joschua war gegen Denis lange am Drücker, drei ausgelassene Chancen auf eine 2:0-Führung wurden ihm aber leider zur Verhängnis. Lange musste er aber dieser Niederlage nicht nachtrauern. Denn anschliessend gewann er mit 3-0 gegen einen von Krämpfen sichtlich geplagten Nick, womit Noe die Chance hatte den Titel zu sichern. Der ältere Keusch tat sich mit Bernhard schwer und musste, trotz zweier dominanter Satzgewinne, über die volle Distanz. Hier liess das YSZ-Aushängeschild aber nichts mehr anbrennen und verwertete seinen ersten Matchball zum 11-7 und dem viel umjubelten Turniersieg!

Herzliche Gratulation an alle Young Stars und ihren Partner, speziell Samir, Balthazar und Noe (und Joschua) und vielen Dank an den TTC Rapperswil-Jona für die Organisation (erfahre hier (Link) wie es unseren Spielern am Sonntag lief)!


Resultatübersicht:

1. Rang Kategorie 1: Noe Keusch und Joschua Spuhler (Rio-Star Muttenz)
3. Rang Kategorie 1: Lars Posch und Numa Ulrich (Rio-Star Muttenz)
3. Rang Kategorie 1: Filip Karin und Norbert Tofalvi (Rapid Luzern)
5. Rang Kategorie 1: Barish Moullet und Gaël Vendé (Bulle)
1. Rang Kategorie 2: Samir von Däniken und Balthazar Porritt
3. Rang Kategorie 2: Lenni Keusch und Alec Nikolov Tarashev
5. Rang Kategorie 2: Ilvi Ulrich (Rapperswil-Jona) und Akhyata Patra (Neuhausen)
5. Rang Kategorie 2: Pascal Hong und Michelle Wu (Uster)
5. Rang Kategorie 2: Noah Caneel und Lucien Meury (Uster)

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